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Landesgruppe Intersteno E. V.

Thomas-Morus-Weg 27 
48147 Münster

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Waltraut Dierks

Telefon: +49 251 233161

E-Mail:   info@intersteno.de

 

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INTERSTENO Deutschland e. V.

Der neu gewählte Vorstand: Hannelore Schindelasch, Rita Lehmann, Uwe Brüdigam, Annemarie Mersch und Waltraut Dierks

Generalversammlung der INTERSTENO Deutschland

 

Am 12. Juni d. J. fand die Generalversammlung in Erfurt statt. Einige Teilnehmer trafen sich schon am Freitag, um ein paar gemeinsame gemütliche Stunden zu verbringen.

 

Das Präsidium tagte am Samstagvormittag, um die Generalversammlung vorzubereiten.

 

Der Nachmittag war für ein Stadtspaziergang reserviert. Die Gästeführerin unterhielt uns mit allerlei launigen Geschichten und Sprüchen. Wir sahen wunderschön restaurierte alte Häuser, enge Gassen und große Plätze, die einen guten Blick auf Rathaus und Dom erlaubten. Der Gang über die Krämerbrücke mit den charmanten kleinen Lädchen begeisterte alle. Wir erfuhren viel über die Geschichte, Land und Leute der Stadt Erfurt.

 

Am Sonntag bei der Generalversammlung wurden die Regularien abgehandelt, d. h. es gab die Berichte des Präsidiums über das abgelaufene Jahr sowie des Schatzmeisters und der Kassenprüfer. Beim Vorstand gab es nur eine Veränderung. Olaf Rörtgen trat von seinem Amt als Beisitzer zurück. Außerdem konnten die beiden Rechnungsprüferinnen Sylvia Georgiou und Ruth Schmitt (beide Oldenburg) satzungsgemäß nicht wiedergewählt werden. Neu gewählt wurde als Beisitzer Uwe Brüdigam vom Vestischen Stenoclub. Zu Rechnungsprüfern wurden Iris Mersiovsky und Dajana Baier vom Verein Luckenwalde bestimmt.

 

Einen großen Teil der Versammlung nahm die Diskussion über den nächsten Intersteno-Kongress in Berlin 2017, der vom 22. bis 28. Juli 2017 geplant ist, ein. Zurzeit ist noch nicht bekannt, in welchen Räumlichkeiten der Kongress stattfinden wird. Einzelheiten werden voraussichtlich Ende Oktober vorliegen. Unsere Landesgruppe wird zeitig versuchen, in der Nähe der Wettkampfstätten ein Hotel zu offerieren. Näheres wird auf unserer Webseite bekannt gegeben. Bei dieser Gelegenheit sagte der Verein Luckenwalde zu, dass er dem Ausrichter mit Kräften unterstützen werde. Auch unsere Generalsekretärin Annemarie Mersch wird sich entsprechend einbringen, da sie im Herbst dieses Jahres aus beruflichen Gründen nach Berlin zieht.

 

Erörtert wurden die von Intersteno in Aussicht gestellten Fortbildungsveranstaltungen zur Vorbereitung auf die Wettbewerbe. Eine Reihe von Wünschen liegt der Landesgruppe vor, die es gilt möglichst zu verwirklichen.

 

Auskünfte über die für Wettbewerb „Audio Transcription“ benötigte Technik gibt Uwe Brüdigam.

 

Die Intersteno Deutschland wird im Februar/März nächsten Jahres voraussichtlich vier verschiedene Kurse anbieten. Diese sind für Einzelmitglieder der Intersteno kostenfrei, die übrigen Teilnehmer müssen mit einem Kostenbeitrag von 50 bis 60 € rechnen. Der bisherige Wettbewerb K und P wird nun nur noch als P (Protokoll) bezeichnet.

 

Seminare zu folgenden Wettbewerben sind in Planung:

  • P
  • Steno
  • PTV
  • Audio, Textkorrektur und Texterfassung

Der Mitgliedsbeitrag wurde nicht verändert. Unsere nächste Generalversammlung wird am 17. September n. J. im Raum Oldenburg stattfinden.

 

Bitte beachten Sie die die Hinweise auf unserer Homepage.

 

Waltraut Dierks, 15. Juni 2016

 

Gerd Rölleke – ein Fels in der Brandung wird 80 Jahre

 

Am heutigen 19.05. feiert das langjährige Vorstandsmitglied des Dortmunder Stenografenvereins 1864 E.V. seinen 80. Geburtstag.

 

Auf seiner Geburtstagsfeier gratulieren nicht nur Stenografen aus nah und fern – neben Verwandten und Freunden werden ihn auch viele Freunde aus seinem örtlichen Sportverein beglückwünschen, dem er bis vor einigen Jahren als Geschäftsführer vorstand.

 

Bereits als 15-jähriger trat Rölleke der stenografischen Organisation bei. Dem Stenografenverein Dortmund 1865 E.V. gehört er seit 1954 an. Sein erstes Ehrenamt in diesem Verein war der Vorsitz des Festausschusses. Er erinnert sich gern an diese Zeit zurück. Damals hatte der Verein über 1.000 Mitglieder und der Zusammenhalt muss großartig gewesen sein. Es wurden nicht nur Feste in Dortmund und Umgebung gefeiert, es wurden sogar Freizeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln bis Italien und Spanien durchgeführt.

 

Aber es wurde und wird auch hart trainiert im Verein. Jahrelang unterrichtete Gerd Rölleke die Praktikerklasse. Nach dem Tod von Arthur Lux im Jahre 1998 übernahm der seine Trainingsgruppe. Zweimal wöchentlich übt der „Schinderhannes“ – wie er liebevoll von seinen erwachsenen Schülern genannt wird - mit bis zu 13 Lehrgangsteilnehmern die hohe Kunst der Kurzschrift. Und das nicht ohne Erfolg. So hat der Dortmunder Stenografenverein auch auf den diesjährigen Deutschen Meisterschaften in Kalkar im Mannschaftswettbewerb die Silber-Medaille errungen und im Einzelwettbewerb die Bronze-Medaille.

 

Aber nicht nur auf Vereinsebene ist Gerd Rölleke aktiv. Seit Jahrzehnten nimmt er an den Bezirkstagen, Verbandstagen, Deutschen Meisterschaften und den Intersteno-Kongressen als Ansager und Helfer im Hintergrund teil und hat sich damit zu einem Urgestein in der Szene entwickelt.

 

Vor zwei Jahren hat Gerd Rölleke mit seiner jahrelangen Erfahrung im damaligen Festausschuss das 150-jährige Vereinsjubiläum organisiert. Es war ein großartiges Fest, an das alle gerne zurückdenken.

 

Nur einer wird wohl zum Gratulieren nicht kommen – der Dortmunder BVB. Neben der Stenografie ist dieser Verein nämlich seine 2. große Liebe (abgesehen von seiner Frau Doris natürlich). So wissen die Mitglieder seines Stenografenvereins aus leidgeprüfter Erfahrung, dass man Termine wie Weihnachtsfeiern nie auf einen Spieltag im örtlichen Station legen darf. Dann hat nämlich der Fußball Vorrang!

Auch wenn Gerd Rölleke dieses Mal keine Karten für das Pokalendspiel in Berlin bekommen hat, wäre sein größtes Geburtstagsgeschenk ein Sieg SEINER Mannschaft.

 

Veronika Masling

 

Gian Paolo Trivulzio

Gian Paolo Trivulcio ist gestorben

 

Unser italienischer Freund Gian Paolo Trivulcio ist am 17. Mai gestorben und wir sind sehr traurig.

 

Wir kennen ihn als einen Fels in der Brandung und durch seine energischen Worte konnte er immer großen Nachdruck verleihen. Sein Wissen war enorm und seine Beiträge zu allen möglichen Themen werden unvergessen bleiben. Auch außerhalb der Konferenzen war er ein Mensch, der sich wunderbar mit allen Leuten unterhalten konnte und es war eine Freude ihm zuzuhören. Bei der Weltmeisterschaft in Hannover 2001 koordinierte er mit großem Geschick die Vorträge. Unvergessen bleiben aber auch die zwei Weltmeisterschaften, die von ihm mit vorbereitet und durchgeführt wurden. Gern erinnern wir uns an Florenz mit der tollen Eröffnung des Kongresses, dem Treffen der Jury und Helfer in einem altehrwürdigen Palazzo und dem Ausflug zum Weingut in der Nähe von Florenz. In Rom trat er als römischer Feldherr auf, er war immer für etwas Besonderes gut.

 

Eine weitere Leidenschaft war das Internet. Er hegte und pflegte die Internetbeiträge der Intersteno und setzte sich außerordentlich für den Internet-Wettbewerb ein.

 

Die fachliche Kompetenz, sein großer Einsatz für die Verbreitung der Stenografie, aber auch die Freundschaft zu den Interstenofreunden der ganzen Welt war einzigartig.

 

Wir trauern mit seiner Familie und allen Freunden und werden Gian Paolo nicht vergessen.

 

Waltraut Dierks, 18.05.2016

Seminare zur Vorbereitung auf die WM 2017

Die Intersteno Deutschland e. V. wird in Vorbereitung auf die nächsten Weltmeisterschaften 2017 in Berlin einige Seminare und Übungswochenenden anbieten.

 

Diese sollen ja nach Bedarf 2 bis 3mal an verschiedenen Orten in Deutschland stattfinden und sind für Einzelmitglieder der Intersteno Deutschland e. V. kostenlos. Natürlich können aber auch andere Interessierte daran teilnehmen.

 

Damit wir die passenden Seminare anbieten können, fragen wir in einem ersten Schritt zunächst ab, welche Disziplinen, die bei den Weltmeisterschaften angeboten werden, schwerpunktmäßig gewünscht werden.

 

Füllen Sie deshalb bitte unten stehendes Kontaktformular unverbindlich aus und geben Sie an, welche der folgenden Disziplinen (ggf. auch mehrere) Sie besonders interessieren und womit Sie sich gerne ein Wochenende lang beschäftigen würden:

 

  • Textproduction (Texterfassung)
  • Textcorrection (Textbearbeitung- und –gestaltung)
  • Audio Transcription
  • Word Processing (PTV)
  • Speech Capturing (Steno, CBA-Ansagen)
  • Note Taking & Reporting (Protokollierung)

 

Bitte schreiben Sie dazu, an welchem Ort bzw. in welchem Umkreis oder welcher Region Sie die Seminare vorzugsweise besuchen würden.

 

Wir werten das Ganze danach aus und werden auf dieser Grundlage die Seminare planen, die ab Herbst stattfinden sollen.

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Abfrage Seminare für WM 2017

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

Einladung zur Generalversammlung 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit laden wir Sie herzlich zur Generalversammlung 2016 ein. Diese findet vom

 

10. bis 12. Juni 2016

in Erfurt

 

statt. Veranstaltungsort ist das H+ Hotel Erfurt, Auf der Großen Mühle 4, 99098 Erfurt.

 

Tagesordnung

1. Tätigkeitsbericht des Präsidiums

2. Kassenbericht und Bericht der Rechnungsprüfer

3. Entlastung des Präsidiums

4. Neuwahl des Präsidiums und der Rechnungsprüfer

5. Beitragsfestsetzung

6. Beschlussfassung über Anträge

7. 51. Intersteno-Kongress 2017 in Berlin

8. Bestimmung des Ortes der nächsten Generalversammlung

9. Verschiedenes

 

Anträge müssen gemäß § 8 Abs. 4 der Satzung bis zum 15. Mai 2016 bei der Intersteno Deutschland e. V. eingegangen sein.

 

Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass nach § 8 Abs. 3 der Satzung in der Generalversammlung nur die Mitglieder stimmberechtigt sind, „die ihren Beitragspflichten nachgekommen sind“. Die Stimmberechtigung wird vor der ersten Abstimmung geprüft!

Stimmübertragungen haben satzungsgemäß durch eine "schriftliche Vollmacht" zu erfolgen.

 

Die meisten Veranstaltungen finden im H+ Hotel Erfurt statt. Dort sind unter dem Stichwort „Intersteno“ Zimmer zum Preis von 90,00 € je Nacht für ein Einzelzimmer bzw. 110,00 € je Nacht für ein Doppelzimmer (jeweils inklusive Frühstück) für uns reserviert. Die Buchung nehmen Sie bitte bis spätestens 9. Mai 2016 direkt beim Hotel vor (Telefon 0361 4383-0, Fax 0361 4383-400, E‑Mail erfurt@h-hotels.com).

 

Das Hotel befindet sich etwas außerhalb von Erfurt in Linderbach. Am Hotel befindet sich die Bushaltestelle der Linie 51, die 10 Minuten von der Erfurter Innenstadt entfernt ist. Am Hotel sind in ausreichender Anzahl kostenlose Parkplätze vorhanden.

 

Diejenigen, die bereits am Freitag, den 10. Juni 2016 eintreffen, können sich im Restaurant des H+ Hotels Erfurt zusammentreffen und dort auch zu Abend essen.

Am Samstag, 11. Juni 2016 wird vormittags das Präsidium tagen. Der Vormittag steht somit den restlichen, bereits angereisten Teilnehmern zur freien Verfügung.

Am Nachmittag wird ab 14:30 Uhr eine Altstadtführung angeboten. Diese dauert ca. 2 Stunden und beginnt am Rathausportal auf dem Fischmarkt.

Ab 19 Uhr besteht die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Abendessen. Wo genau dieses stattfinden wird, steht noch nicht fest. Wir treffen uns um ca. 18:45 Uhr am Hotel, von dort aus werden wir gemeinsam die Lokalität aufsuchen.

 

Am Sonntag, 12. Juni 2016 findet um 9:30 Uhr die Generalversammlung im H+ Hotel Erfurt statt.

Im Anschluss an die Generalversammlung besteht die Möglichkeit zu einem Mittagessen im H+ Hotel Erfurt. Wenn Sie daran Interesse haben, geben Sie dies bitte auf dem Anmeldebogen an, damit wir im Hotel vorreservieren können.

 

Wir hoffen, möglichst viele von Ihnen zur Generalversammlung in Erfurt begrüßen zu können.

Nachruf Josef Hrycyk

Fassungslosigkeit und tiefe Trauer waren die vorherrschenden Gefühle, als wir erfuhren, dass unser jahrzehntelanges Mitglied Josef Hrycyk am 15. Oktober 2015, drei Tage vor Beginn eines Gewerkschaftstages, mit dessen Protokollierung er und sein Team beauftragt waren, im Alter von 65 Jahren an seiner Krebserkrankung verstorben ist. Unser tiefempfundenes Mitgefühl und unsere herzliche Anteilnahme gelten seiner Ehefrau Regina und seinen Söhnen Roman und Joris.

 

Wer war - menschlich und fachlich gesehen - Josef Hrycyk? Ich will versuchen, seiner Persönlichkeit unter mehreren Aspekten näherzukommen. Zunächst einige Daten:

 

Josef Hrycyk wurde am 25. Februar 1950 in München-Schwabing geboren. Aufgewachsen ist er in Frankfurt-Zeilsheim; auf den Zusatz "Zeilsheim" hat er immer Wert gelegt.

 

Wie kam Josef Hrycyk zur Stenografie? Als seine Schwester in Frankfurt einen Schreibmaschinenkurs besuchte, hat er sie - er war 11 Jahre alt - begleitet und kam durch Zufall mit der Stenografie in Berührung. Es bereitete ihm Freude, diese zu erlernen und zu sehen, wie seine Geschwindigkeit zunahm. So ist die Stenografie erst zu seinem Hobby und dann zu seinem Beruf geworden.

 

In seiner Jugendzeit war Josef Hrycyk auch ein begeisterter und sehr talentierter Leichtathlet; seine Disziplin war der Sprint. Unter anderem war er Frankfurter 100-m-Meister. Geschwindigkeit war also offenbar seine Passion, und das ist sie im weiteren Verlauf seines Lebens, wenn auch in einem anderen, in unserem Metier, geblieben.

 

Eine andere Leidenschaft von Josef Hrycyk war das Reisen, ob nah oder fern. Gern ging er in die Berge, oft zusammen mit seinem Jugendfreund Klaus Jennert, der auch ein sehr guter Stenograf war und über 400 Silben geschrieben hat. Sie waren beispielsweise gemeinsam zum Bergwandern im Ramsau und haben den Großvenediger bestiegen. Ob später mit seiner Ehefrau eine Rucksacktour durch Peru und Bolivien, ob Reisen in die USA als Familie mit einem Abstieg vom Grand Canyon zum Colorado River, ob zum Sonnenaufgang auf den Fuji in Japan, Städtereisen in nahe und ferne Länder oder die heimischen Orte - überall genoss er Neues kennenzulernen. 

 

Nicht allgemein bekannt ist auch, dass Josef Hrycyk gern zum Fußball ging. Zusammen mit seinem Freund Klaus Jennert war er oft in Stadien: Höhepunkte waren zweifellos die berühmt-berüchtigte "Wasserschlacht" im Frankfurter Waldstadion gegen Polen bei der Fußballweltmeisterschaft 1974 sowie ein Spiel bei der Weltmeisterschaft 2006 in Dortmund.

 

Zurück zur Stenografie: Josef Hrycyks Talent für die Stenografie wurde im Stenografenverein schnell erkannt, und schon 1966 wurde er Hessischer Kurzschrift-Jugendmeister. Seinem Arbeitgeber, der FAZ, blieb dieses Talent nicht verborgen, und so wurde er wiederholt zur Aufnahme von Interviews und Gruppendiskussionen herangezogen.

 

Josef Hrycyk war damals Mitglied der Frankfurter Stenografengesellschaft von 1887. Diese hatte eine Trainingsgruppe für hohe Geschwindigkeiten, der Josef Hrycyk angehörte. Dort traf er 1968 auf Klaus Jennert, der die Stenografie in Kassel erlernt hatte und dann zum Studium nach Frankfurt kam. Klaus Jennert berichtet, dass diese Trainingsgruppe regelmäßig, meistens am Donnerstag, trainiert hat und dann anschließend immer noch ins „Lohrer Eck“ zum „Entspannen“ gegangen sei.

 

Übrigens war Josef Hrycyk ab 1985 auch Vorsitzender der Stenografengesellschaft von 1887 Frankfurt, sein Nachfolger in dieser Funktion wurde später Klaus Jennert. Leider gibt es diesen Verein – wie so viele andere – seit 1998 nicht mehr.

 

Erstmals einer breiteren stenografischen Öffentlichkeit bekannt wurde Josef Hrycyk dann beim Stenografentag 1968 in Karlsruhe. Klaus Christes, der beim Stenografentag 1965 in Berlin Deutscher Jugendmeister geworden war, war neugierig, wer wohl sein Nachfolger werden würde. Da tauchte plötzlich wie aus dem Nichts ein bis dato weithin unbekannter junger Mann auf, Josef Hrycyk, „ein Paradiesvogel mit langen Haaren“, wie Klaus Christes ihn gerne beschreibt, leger gekleidet, selbstbewusst, mit einem freundlichen, sympathischen Wesen. Er hatte auf Anhieb viele Kontakte zu anderen Teilnehmern. Auch ich, obwohl zehn Jahre älter, hatte sehr schnell einen guten Draht zu ihm. Josef Hrycyk verblüffte damals alle, als er mit einer Leistung von 425 Silben Deutscher Jugendmeister wurde.

 

Beim nächsten Stenografentag 1971 in Hannover gehörte Josef Hrycyk bereits zur absoluten Spitze und wurde mit 500 Silben Vierter. Josef Hrycyk und ich waren dann in der ersten Hälfte der 1970er-Jahre die größten Konkurrenten bei den Deutschen Meisterschaften. Ich gewann 1971 und 1973, er 1972 und dann ab 1974 bis 1977 ununterbrochen.

 

Kleine Kuriosität am Rande: Deutsche Meisterin war zu der Zeit immer wieder unsere Kollegin Maria Lohfeldt. So standen dann über viele Jahre bei den Siegerehrungen immer „Maria und Josef“ auf der Bühne, mal Maria und ich und mal Maria und Josef Hrycyk.

 

All die vielen Erfolge von Josef Hrycyk aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Unbedingt erwähnt werden muss aber neben den zahlreichen Deutschen Meisterschaften der Gewinn der Kurzschriftwettbewerbe in der deutschen Sprachengruppe bei den Intersteno-Kongressen in den Jahren 1977 in Rotterdam und 1983 in Luzern. Höhepunkt war dann zweifellos sein bei einem Hessischen Verbandstag erzielter Deutscher Rekord von 520 Silben in gleichbleibender Geschwindigkeit über fünf Minuten, dem bis heute gültigen und unübertroffenen Rekord.

 

Josef Hrycyk hat sich intensiv mit seiner Kürzungstechnik beschäftigt. Sein Kürzungssystem war in vielen Punkten außergewöhnlich – er verzichtete beispielsweise ganz auf Verstärkungen -, wie übrigens auch sein Umgang mit dem Schreibgerät. Er fasste seinen Füllhalter nicht wie üblich zwischen Daumen und Zeigefinger, sondern zwischen Zeigefinger und Mittelfinger. Dadurch wirkte sein Schreiben immer sehr locker und elegant. Sein Freund Klaus Jennert hat einmal für das Stenografieren von Josef Hrycyk und ihm folgendem Vergleich aus dem Bereich des Fußballs gewählt: „Er war mit seiner Eleganz der Beckenbauer der Stenografie, ich bin mehr der Terrier wie Berti Vogts.“

 

Wegen seiner besonderen stenografischen Fähigkeit war Josef Hrycyk eine Beamtenlaufbahn im Parlament angeboten worden, die für ihn aber nicht in Frage kam. Das Eingebundensein in ein hierarchisches Korsett war nicht seine Sache. Er absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Verlagskaufmann bei der FAZ; er interessierte sich für Werbung. Schon während der Ausbildung wurde er immer wieder für die Redaktion zum Mitstenografieren bei wichtigen Veranstaltungen gebeten. Als Veröffentlichungen in anderen Zeitungen erfolgten, häuften sich auch von außen immer mehr Anfragen, sodass Josef Hrycyk zu der Entscheidung kam, sich freiberuflich als Verhandlungsstenograf selbständig zu machen. Er wurde schon bald immer weiterempfohlen und brauchte keinerlei Werbung mehr für sich zu machen.

 

Es gelang ihm, sich nach und nach einen großen und namhaften Kundenkreis zu erschließen. Zu seinen Kunden gehörten unter anderem der „Spiegel“ und die „Zeit“, die Deutsche Bank, der Deutsche Fußballbund und die Deutsche Fußballliga, mehrere Gewerkschaften sowie zahlreiche Aktiengesellschaften, für die er die Hauptversammlungen protokollierte.

 

Besonders erwähnen möchte ich in diesem Zusammenhang die sogenannte Mittwochsgesellschaft, die in der Regel monatlich im Hause des Altbundespräsidenten Prof. Dr. von Weizsäcker tagte, wo zahlreiche bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und der öffentlichen und geistigen Gesellschaft Themen von politischer und gesellschaftlicher Bedeutung erörterten.

 

Über seine Tätigkeit für die „Zeit“ hat „Zeit online“ im August 1999 berichtet:

 

„Viele Interviews hat er für die ‚Zeit‘ stenografiert und zusammengefasst. Als stiller Mitschreiber saß er an einem Tisch mit Bundeskanzlern, Ministern, Unternehmern und Schriftstellern. Vielleicht zeigt seine Geschichte, dass Stenografie eben keineswegs die uncoole Großmutter im High-Tech-Zeitalter der Informationstechnologie ist, sondern immer noch ein Schlüssel zu ungeahnten Berufsperspektiven sein kann.“

 

Als dann nach und nach immer mehr Aktiengesellschaften davon Abstand nahmen, ihre Hauptversammlungen durch Stenografen protokollieren zu lassen, verlagerte Josef Hrycyk sein Tätigkeitsfeld mehr und mehr auf Gerichtsverfahren. Er war im Laufe seiner Tätigkeit mit mehreren großen Anwaltskanzleien in Kontakt gekommen, für die er dann immer öfter für ihre Mandanten zur Prozessprotokollierung engagiert wurde. Er war in nahezu allen namhaften Prozessen der letzten 20 bis 30 Jahre tätig, angefangen beim Prozess um den Zusammenbruch der Coop-Handelskette über den Mannesmann-Prozess, den Prozess gegen den Immobilienspekulanten Jürgen Schneider und zahlreiche Prozesse gegen die Deutsche Bank bzw. deren aktive und ehemalige Manager bis zum Sal. Oppenheim-Prozess und dem Prozess gegen den Formel-1-Eigentümer Bernie Ecclestone.

 

Dazu heißt es in „Zeit online“ vom August 1999:

 

„Dabei steht der Mann aus Hamburg an der Spitze der deutschen Stenografen… Mit Block, Füllhalter und lockerer Hand saß er 41 Verhandlungstage im Prozess um den Immobilienspekulanten Jürgen Schneider. Die gesamte Dokumentation seiner wortwörtlichen Mitschrift würde rund 3.000 Buchseiten füllen. Nur ein gutes Stenogramm garantiere einen optimalen Text. Keine Mitschrift in Langschrift könne das leisten; viel zu viel ginge dabei verloren, nicht nur an Inhalt, auch an Atmosphäre, sagt er selbst. Er weiß, wovon er redet.“

 

Im Zusammenhang mit dem Schneider-Prozess war Josef Hrycyk übrigens auch Mitautor eines Buches mit dem Titel „Bekenntnisse eines Baulöwen“.

 

Seine Tätigkeit bei Prozessen hat ihn zweimal selbst auf die Zeugenbank in Gerichtssälen gebracht, wo er zu der Authentizität seiner Protokolle befragt wurde, zuletzt noch im Sommer dieses Jahres im Prozess gegen die DB-Manager Fitschen und Ackermann vor dem Münchener Landgericht. Darüber war im „Manager-Magazin“ vom 15.09.2015 folgendes zu lesen:

 

„Schmal ist er geworden, der erste hauptberufliche Gerichtsstenograf dieser Republik. Doch Josef Hrycyk ist bei seinem Auftritt als Zeuge im Betrugsprozess gegen Deutsche-Bank-Co-Chef Jürgen Fitschen und vier ehemalige Vorstandskollegen hellwach wie eh und je. Zwar ist Hrycyk, der einst als Lehrling im Verlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anfing, schon seit Jahrzehnten immer wieder für die Deutsche Bank tätig. Ihn beauftragte schon der 1967 verstorbene Vorstandssprecher Hermann-Josef Abs. Dennoch betont Hrycyk, niemals werde ihm bei seinen Protokollen reingeredet oder nachträglich um Korrektur gebeten. Und das Schreiben, das laufe ‚eh automatisiert‘.

 

Da fallen selbst dem angriffslustigen Staatsanwalt … kaum noch harte Nachfragen ein.“

 

Es gibt zahlreiche weitere Presseberichte über Josef Hrycyk. So zitierte beispielsweise die „FAZ“ am 9. März dieses Jahres Passagen aus seinem Protokoll über die Vernehmung des ehemaligen Bundesaußenministers Joschka Fischer im Frankfurter RAF-Prozess. Eine Meldung über seine Vernehmung im Prozess gegen den Ex-DB-Chef Breuer zu einem von ihm im Auftrag der Deutschen Bank gefertigten Protokoll der Verhandlung am 5. November 2003 erschien im „Hamburger Abendblatt“. Dieselbe Meldung brachte auch der Nachrichtensender N24.

 

Schließlich noch ein Zitat aus einem Artikel des „Münchner Merkur“ vom 20.12.2012 über die Tätigkeit der Stenografen im Bayerischen Landtag:

 

„Es gibt jedoch einen, der ist noch viel schneller. Eine lebende Legende der Stenografenszene: Josef Hrycyk. Der Hamburger ist seit Jahrzehnten absolute Spitze bei den deutschen Stenografen. Er ist so etwas wie der Sepp Maier der Stenografen. Ihm ist noch nie ein Wort durchgerutscht.“

 

Ich habe manchmal mit ihm darüber gesprochen, was uns eigentlich an der Stenografie so reizt. Für ihn waren es – damit komme ich auf meine entsprechende Bemerkung im Zusammenhang mit seiner Sprinter-Karriere zurück – die Geschwindigkeit und der Wettkampf, die Lust daran, sich mit anderen zu messen. Letzteres war auch immer mein Antrieb.

 

Mein abschließendes Fazit: Josef Hrycyk war ein wunderbarer, ein liebenswerter Mensch. Und er war mir ein guter Freund. Wir waren – ich hatte es schon erwähnt – in der ersten Hälfte der 1970er-Jahre die größten Kontrahenten bei Deutschen Meisterschaften, aber wir waren niemals Gegner. Wir haben uns immer gegenseitig respektiert und sind im Laufe der Jahre gute Freunde geworden.

 

Als Stenograf war er – ich zitiere hier sehr gerne Maria Lohfeldt – „der Beste unserer Zunft“. Er hat immer viel verlangt, von seinen Kollegen, mit denen er zusammenarbeitete, aber auch von sich selbst. Klaus Christes kann ich nur zustimmen, wenn er sagt, Josef Hrycyk sei ein stets fairer, aber auch hart und bestimmt auftretender Kollege gewesen. Und der frühere Stenograf der Süddeutschen Zeitung, Hans Mayr, betont, es sei in ihrer ungefähr 40-jährigen beruflichen Zusammenarbeit und der daraus später entstandenen privaten Freundschaft immer eine Freude gewesen, mit Josef Hrycyk zusammenzuarbeiten. Er könne sich nicht erinnern, dass es jemals dabei Unstimmigkeiten gegeben habe. „Er war die Zuverlässigkeit in Person und eine Koryphäe in seinem Fach, ganz gleich, um welches Thema es dabei ging. Unruhe kam bei ihm nie auf, egal, wie lange eine Hauptversammlung, eine Tagung oder ein Prozess dauerten“, so Hans Mayr.

 

Ich habe dem nur noch eines hinzuzufügen, und ich bin mir sicher, ich spreche dabei auch im Namen vieler, die ihn näher kannten:

 

Die deutsche Stenografenschaft hat ihren Besten verloren, und ich einen guten Freund. Ich bin dankbar und stolz darauf, mit Josef Hrycyk befreundet gewesen zu sein. Ich werde ihn niemals vergessen.

 

Josef Stehling

 

Manfred Kehrer: Das Herz einer Legende hat aufgehört zu schlagen

Man sieht die Sonne langsam untergehen und

erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.

Franz Kafka

 

Ein Nachruf von Monika Mahlke, StV Leipzig 1990 e. V.

 

Ich wurde jäh aus meinen Überlegungen zu einem Beitrag für den „Stenolöwen“ gerissen, als mich der Anruf erreichte: „Manfred Kehrer ist am 6. Januar gestorben.“ Diese Nachricht hat mich in eine Starre versetzt, aus der ich mich auch nach Stunden nur mühsam lösen konnte.

 

Manfred Kehrer – eine stenografische Legende, die Stütze unseres Vereins, mein großes Vorbild!

 

Die Lücke, die er hinterlässt, werden wir niemals schließen können.  Der viermalige Mehrsprachenweltmeister, der am 29. Mai 1936 im Erzgebirge geboren und dort auch aufgewachsen war und bis zu seinem Tod mit seiner Ehefrau in Leipzig wohnte, verdankte seine Liebe zur Stenografie seiner Mutter. Sie, die den Abschluss als Stenografielehrerin besaß, eröffnete nach 1945, als der Ehemann und Vater aus dem 2. Weltkrieg nicht heimkehrte, eine private Lehrstätte und gab Stenografiekurse. Bereits als 10-Jähriger fand er Gefallen an der Stenografie und bestritt seinen ersten Wettkampf, als er 15 Jahre war.

 

Nach seinem Slawistikstudium, das er 1959 mit dem Diplom abschloss, war Manfred Kehrer freiberuflich als Verhandlungsstenograf tätig. Obwohl ihn diese Arbeit sehr beanspruchte, fand er dennoch Zeit, an Wettkämpfen teilzunehmen. 1956 wurde er erstmalig DDR-Meister mit einer Geschwindigkeit von 340 Silben/min. Die Stenografie zog sich wie ein „roter Faden“ durch sein gesamtes Leben. Sie war seine erste große Liebe. Er stenografierte in elf Sprachen – deutsch, polnisch, tschechisch, slowakisch, russisch, bulgarisch, ungarisch, italienisch, englisch, niederländisch, Interlingua.

 

Manfred Kehrer nahm von 1961 bis 2007 an allen INTERSTENO-Kongressen – mit Ausnahme der Jahre 1971 und 1973, zu denen keine Wettschreiber aus der DDR delegiert worden sind – teil. Seine erstmalige Teilnahme 1961 in Wiesbaden brachte ihm gleich den Sieg in der deutschen Sprachengruppe ein. „Weltmeister“ konnte Manfred Kehrer sich allerdings erst 1989, nennen als er im Rahmen des INTERSTENO-Kongresses in Dresden bei den ersten offiziellen Weltmeisterschaften in Stenografie gewann.

 

Nach wie vor sind seine 530 Silben, die er in 11 Minuten bei den Bezirksstenografentagen 1974 und 1984 in Leipzig schrieb, legendär und suchen ihresgleichen. Und nach wie vor erinnere ich mich gern an meine erste Begegnung mit ihm. Ich nahm als „Backfisch“ an den Lehrlingsmeisterschaften 1975 im ehemaligen Karl-Marx-Stadt teil. Gleichzeitig fand der DDR-Stenografentag statt. Eine Begegnung war es eigentlich nicht, denn ich starrte ihm ehrfurchtsvoll hinterher als eine Teilnehmerin sagte: „Guck mal, da ist Manfred Kehrer. Er hat 520 Silben geschrieben!“ Es war für mich damals (wie heute) unvorstellbar, dass jemand mehr als 500 Silben in der Minute schreiben konnte. Ebenso unvorstellbar war damals für mich, dass wir mit diesem Meisterschreiber gemeinsam Wettkämpfe bestreiten.

 

Manfred Kehrer war Gründer, seit 1994 Vorsitzender und unerschütterlicher, unentbehrlicher Stützpfeiler unseres Stenografenvereins „Leipzig 1990 e.V.“. Er knüpfte und pflegte Kontakte zu Vereinen im In- und Ausland. Ihm verdankte unser Verein den Zusammenhalt, so manche Medaille und so manchen Pokal und vor allem so manche Erfahrung, die wir bei in- und ausländischen Wettkämpfen sammeln konnten. Auch nachdem er sich aus gesundheitlichen Gründen von den Wettkämpfen zurückzog, begleiteten uns seine wärmsten und herzlichsten Wünsche für Erfolge. Der Leipziger Verein lief im letzten Jahr mit diesen Wünschen als Rückenwind zur Höchstform auf, was ihn zu der Feststellung veranlasste: „Ich glaube, es war gut, dass ich aufgehört habe. Ihr werdet immer besser, seit ich nicht mehr mitschreibe.“

 

Als seine Krankheit begann, gegen ihn zu agieren, hat er sie erfolgreich vertrieben. Aber sie war nicht fort, sie war immer in seiner Nähe. Und dann hat sie ihn uns genommen …

 

Aber immer sind irgendwo Spuren seines Lebens: Gedanken, Fotos, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an ihn erinnern und ihn uns nie vergessen lassen.

 

Manfred, wir verneigen uns vor dir!

 

Unser von Herzen kommendes Mitgefühl gilt seiner Frau. Möge der Schmerz über den Verlust sie nicht erdrücken und die Erinnerung an die gemeinsame Zeit ihr genügend Kraft für die Zukunft geben.

 

Im Namen der Mitglieder des Vereins „Leipzig 1990 e.V.“

 

Monika Mahlke, 10.01.2016

 

Meistertrainer Joseph Buschina ist gestorben

Am 14.12.2015 ist Joseph Buschina (81) gestorben. Er war auf Teneriffa, seiner Heimat seit seiner Pensionierung, schwer erkrankt, wurde dann nach Deutschland geflogen und ist hier nach einigen Wochen gestorben.

 

Er war wohl  einer unserer  erfolgreichsten Trainer mit 155 Deutschen Meistertiteln und 17 Weltmeistertiteln mit seinem Verein Rodalben.

 

In der Deutschen Stenografenzeitung 2/2013, S. 9, ist ein Bericht über ihn anl. eines Besuches von Gregor Keller bei  Erika und Joseph Buschina auf Teneriffa (Adeje). Auch unter intersteno.de (2013) findet sich ein Beitrag (Was macht eigentlich Joseph Buschina?). 

 

Seine liebe Frau Erika, vielen wegen ihrer Herzlichkeit der Betreuung der vielen erfolgreichen Schreiberinnen und Schreiber im Lauf der Zeit, noch in sehr guter Erinnerung, lebt nun wieder in Rodalben.

 

Gregor Keller, 10.01.2016

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