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Nachrichten 2014

2014 - Intersteno Council and Meeting Agenda in Shanghai

Gregor Keller, Ehrenpräsident der INTERSTENO Deutschland, war anlässlich der

 

2014 - Intersteno Council and Meeting Agenda im Hotel Shanghai

 

In Shanghai und gibt darüber folgenden Bericht.

 

In der Woche ab  20. Oktober kamen sie, Vertreter aus  vielen INTERSTENO-Ländern der Welt. In Board meetings, Council meetings,  Jury meetings und  IPRS meetings wurde fleißig gearbeitet, diskutiert und  beschlossen, nach Opening Ceremony, Group photo, Welcome dinner im Hotel Shanghai, Shanghai.

 

Die Landesgruppe Deutschland hatte zu vielen Punkten, die auf der Tagesordnung standen, schon ihre schriftliche Stellungnahme geschickt.

Tagungsteilnehmer und Prüfungsteilnehmer werden mit Spruchbändern begrüßt

Am 23. 10. gab es einen Programmpunkt "Watching competitions and Visiting school". Man fühlte sich dort im Vorfeld der Stadt in eine andere ruhigere Welt versetzt bei der Besichtigung einer mit modernster Technik ausgestatteten "Berufsschule ", die überdies noch am 24. Oktober in einer imposanten Veranstaltung mit rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besonders erfolgreiche Jugendliche mit Übergabe von Urkunden und Plaketten auszeichnete. Unter dem Motto, laut Spruchbändern, "Secretarial and Steno Competition and China's qualification to Budpapest", wurden die besonders Fleißigen ausgezeichnet, wobei auch von der Intersteno einige Funktionäre zur Vornahme der Ehrungen gebeten wurden, die dies auch gerne wahrnahmen und die auch ordentlich Beifall aus dem voll besetzten Saal dafür bekamen.

 

Ein kleines Ausflugsprogramm war auch vorbereitet, so die Besichtigung des Oriental Pearl, TV Tower und von dort auch der Bund (der Stolz Shanghais und heimliche Mittelpunkt der Stadt) usw.

 

In der Tagesordnung gab es unter vielen anderem auch ein Report des Präsidenten. Ein ausgezeichneter Kongressbericht 2014 liegt nun vor und wurde ausgegeben. Er wurde gelobt und er ist wirklich gut gelungen.

Begrüßung durch den Vorsitzenden Keliang Tang, neben ihm eine Mitarbeiterin und für die Betreuung der Tagungsteilnehmer zuständig: Xia Wei

Die Vorbereitungen für den 50. Interstenokongress in Budapest laufen auf Hochtouren. Neben den vielen Wettbewerben gibt es auch ein Ausflugsprogramm, Jugendveranstaltungen werden geplant, das imposante Parlamentsgebäude wird besichtigt (wohl auch die Abteilung der dortigen Stenografen). Donaumetropole Budapest und Umgebung sind sehr sehenswert und interessant. Über Teilnehmergebühren für den Kongress wurde auch gesprochen. So sind bei Anmeldung bis zum Anmeldeschluss 15. Mai 2015 180 Euro (Senioren), für Jugendliche bis zu 26 Jahren 150 Euro inkl. Kongresskarte zu zahlen. Für die Teilnahme an Wettbewerben sind 35 Euro und bei Teilnahme an mehr als 3 Wettbewerben je Wettbewerb zusätzlich 5 Euro zu zahlen.

"Unterrichtsraum: Von der Stenografiermaschine direkt in den Computer (blind schreiben)

Die Registrierung beginnt am 1. Januar 2015 und endet am 15. Mai. Danach werden keine Meldungen für die Teilnahme an Wettbewerben, auch aus Gründen der Planungssicherheit, mehr berücksichtigt. Während der Tagung waren aus Ungarn dabei: Alic Czuczor und Anita Dobos, die in ihrer fröhlichen bunten Tracht bei ihrem Bericht ein Blickfang (natürlich insbesondere, aber nicht nur, der Fotografen) waren und die auch über die touristischen Möglichkeiten der Hauptstadt Ungarns (hier wird auch noch viel deutsch gesprochen) berichtet haben (sehr sympathisch). Es wird der erste Kongress sein, der von der INTERSTENO durchgeführt wird, und nicht von einer Landesgruppe. Und auch der für 2017 geplante - während der Tagung von den Delegierten auf Vorschlag des Vorstandes (Board) mit breiter Mehrheit beschlossene 51. IINTERSTENO-Kongress in Berlin - wird von der INTERSTENO eigenverantwortlich durchgeführt, und zwar in personeller als auch in finanzieller Hinsicht.

Stenografiermaschinen in unterschiedlichen Farben werden bestaunt.

Zum Mehrsprachenwettbewerb: Mein Hinweis, dass es sich um einen sehr öffentlichkeitswirksamen Wettbewerb handelt, wurde durchaus beachtet. Trotzdem wird man ihn in Budapest nicht durchführen, da Zeit und Räume sehr begrenzt zur Verfügung stehen. Es ist aber durchaus möglich, ihn 2017 wieder durchzuführen.

 

Ein Gesamtbericht über die Veranstaltung in Shanghai ist geplant. Man sollte hin und wieder auf der Internetseite „intersteno.org“ nachsehen. Gedankt wurde den Verantwortlichen aus Peking, insbesondere Keliang Tang für die großzügige Planung und Unterstützung dieser Tagung.

Die beiden ungarischen Intesteno-Kongress-Mitarbeiterinnen. Aliz Czuczor und Anita Dobos in Landestracht.

Der Dank galt auch seinen Mitarbeitern, vor allem aber Xia Wei, die sich ununterbrochen um die Delegierten und Tagungsteilnehmer kümmerte. Beide wurden bei einem fröhlichen Abschiedsabend gefeiert. Eine denkwürdige Tagung war das, hier, in einer Metropole Chinas, Shanghai.


 

Bericht und Fotos: Gregor Keller

 

Waltraut Schmitt gestorben

Waltraut Schmitt

Am 1. Oktober dieses Jahres starb unsere Schriftfreundin Waltraud Schmitt, geb. Gallasch, im Alter von 75 Jahren nach langer schwerer Krankheit.

 

Viele Jahre leitete sie zusammen mit unserem ersten Generalsekretär Dr. Kratzsch in Bad Nauheim die Geschicke der INTERSTENO Deutschland. Sie arbeitete mit den Präsidenten Dr. Heger, Fritz Büttner und Willy Kühnel zusammen. Fragte man sie etwas, sie wusste immer Bescheid. Ihre große Hilfsbereitschaft und ihr Wissen ersparten manchem von uns das große Suchen. Ich lerne Waltraud Schmitt, damals noch Gallasch, im Jahr 1960 näher kennen und schätzen. Wir hatten viele Themen, die wir diskutierten und gemeinsam erledigten. Ganz besonders setzte sie sich beim Kongress 1981 in Mannheim ein und half hier fleißig im Kongressbüro sowie bei der Erstellung der Ergebnislisten und der Urkunden, die damals noch mit der Schreibmaschine geschrieben wurden. Ihre guten Verbindungen zu vielen INTERSTENO-Landesgruppen kamen uns oft zugute. Sie war ein richtiges „Stenolexikon“.

 

Auch als INTERSTENO Deutschland nicht mehr von Bad Nauheim aus geleitet wurde, nahm sie weiter regen Anteil und besuchte unsere Veranstaltungen zusammen mit ihrem Ehemann Heinz Schmitt. Durch das große Archiv, dass der Stenografenbund in ihrem Hause hatte, konnte sie auch weiter aushelfen, wenn unsere Erinnerungen oder unsere Unterlagen nicht ausreichten. INTERSTENO konnte sich immer auf Waltraud Schmitt verlassen.

 

Wir denken in dieser schweren Zeit aber auch an ihren Ehemann Heinz, der ihr immer zur Seite stand und sie überall hinfuhr.

 

Mit Waltraud Schmitt hatten wir eine schöne gemeinsame Zeit, die uns immer in guter Erinnerung bleiben wird.

 

Waltraut Dierks

Präsidentin

 

Dr. Eichler † 23. August 2014

Nachruf
Schriftfreund
Dr. Joachim Eichler
Journalist und Stenograf
aus Berlin
* 10. Mai 1948 † 23. August 2014


Nach schwerer Krankheit verstarb unser Gründungsmitglied und langjähriger stellvertretender Vorsitzer Dr. Joachim Eichler. Er war Stenograf aus Leidenschaft. Sein Lehrer, Georg Preuß aus Leipzig, weckte während des Studiums in ihm das Interesse an der Schnellschreibkunst. So wurde er 1971 Mitglied der GSM, der Gesellschaft für Stenografie und Maschinenschreiben, im Kreisverband Leipzig und später in Berlin.


Mit Auflösung der GSM wurde die Gründung des Vereins für Schreib- und Compu-tertechnik „stenomasch berlin ‘90“ am 1. Dezember 1990 vollzogen. Hierbei brachte sich Joachim Eichler mit großem Engagement ein. Er war es, der die Vereinsgründung mit forcierte. Er war maßgeblich an der Ausarbeitung der Satzung beteiligt und achtete immer darauf, dass in den Versammlungen die Statuten eingehalten wurden. So kamen von ihm Vorschläge zur Verbesserung von Wettschreibordnungen und das Reglement für unseren Wettbewerb »Berlin Open im Tastschreiben«. Der faire Wett-bewerb bei vergleichbaren Leistungen war sein Hauptanliegen.


Ein großes Anliegen war ihm, dass das Vereinsleben harmonisch verlief und der Kontakt zu benachbarten und befreundeten Vereinen und Organisationen gepflegt wurde. So vertrat er unseren Verein würdig bei vielen regionalen, überregionalen und internationalen Meisterschaften.


Lang ist die Liste seiner errungenen Titel, Pokale und Medaillen. Den größten Er-folg erzielte er bei den Weltmeisterschaften anlässlich des 46. Intersteno-Kongresses 2007 in Prag mit dem Gewinn der Silbermedaille im stenografischen Wettbewerb »Korrespondenz und Protokollierung«. Leistung und Teamgeist führten dazu, dass er in die Stenografie-Nationalmannschaft der DDR berufen wurde. Später verstärkte er die Mannschaft des Ostdeutschen Stenografenverbandes bei Bundespokalschreiben.


Seine Erfolge und Leistungen wurden vielfach gewürdigt. 1981 wurde ihm erstmals das Leistungsabzeichen Stenografie in Gold der Gesellschaft für Stenografie und Maschinenschreiben und 1996 das des Deutschen Stenografenbundes verliehen. Im Jahre 1996 errang er das Leistungsabzeichen Maschinenschreiben in Silber.


Als engagierter Stenograf und Wettschreiber wurde er in der Gründungsversamm-lung unseres Vereins in den Vorstand gewählt. In allen Jahren seit Gründung war er an entscheidender Stelle tätig und übte die Funktionen des Schriftführers und des stellvertretenden Vorsitzers aus. In turbulenter Zeit setzte er sich mit Leidenschaft und Erfolg für die Stärkung unseres Vereins ein. Am 18. März 1995 wurde er erneut zum stellvertretenden Vorsitzer gewählt und behielt dieses Amt inne, bis seine Kräfte nachließen und er am 1. August 2014 von all seinen Ämtern und Aufgaben zurücktrat.


Als Dank und Anerkennung für seine langjährige Mitgliedschaft und sein ehrenamt-liches Engagement in Vorstandsämtern wurde ihm an seinem 66. Geburtstag der Ehrenbrief mit Goldener Nadel des Deutschen Stenografenbundes verliehen.


Die Stenografie war ihm in seiner beruflichen Tätigkeit als Diplomjournalist nicht nur von großem Nutzen, sondern er machte aus seinem Hobby nach 1990 seinen Beruf. Als Parlamentsstenograf war er seit 1990 im Landtag Brandenburg in Potsdam und seit 1994 im Sächsischen Landtag in Dresden tätig.


Seine ehrenamtliche Mitarbeit ging weit über die Arbeit in unserem Verein für Schreib- und Computertechnik hinaus. So wurde er gleich nach der Wiedervereini-gung Mitglied des Verbandes der Parlaments- und Verhandlungsstenografen. In Schach und Skat war er gefragter Teamplayer und Mannschaftsleiter. Sein ehren-amtliches Engagement brachte er auch im Bezirksverband Marzahn/Hellersdorf im Landesverband Berlin der Organisation Volkssolidarität ein.
Durch seinen krankheitsbedingten frühen Tod blieb es ihm vergönnt, einen norma-len Ruhestand anzutreten, in dem er sich sowohl seinen Hobbys als auch seiner Fami-lie und seinen beiden Enkelkindern hätte widmen können.


Für sein Engagement im Verein und für unsere Disziplinen Stenografie, Tastschrei-ben und Textverarbeitung am Computer sind wir Joachim Eichler zu großem Dank verpflichtet. Manche Ideen, die von ihm stammen, werden jetzt verwirklicht, ohne dass er dies miterleben kann.
Die Stenografen bundesweit verlieren mit Dr. Joachim Eichler einen engagierten, gewissenhaften Wegbegleiter, einen guten Freund und einen allseits beliebten und geschätzten Kollegen.


stenomasch berlin ‘90
Verein für Schreib- und Computertechnik e. V.
Ralf Groß
Vorsitzer
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung ist am Dienstag, dem 16. September 2014, 12:00 Uhr auf dem Parkfriedhof in Berlin-Marzahn, Eingang Nähe S-Bahnhof Marzahn.

Aktuelle Informationen zur Gruppenreise nach Budapest

Die Gruppenreise zum Interstenokongress ist mittlerweile ausgebucht! Wir hoffen jedoch, noch einige Zimmer nachbuchen zu können. Weitere Interessenten könne sich deshalb gerne noch bei Uwe Brüdigam vormerken lassen.

 

Das Organisationskomitee teilte uns mit, dass die Eröffnungsfeier bereits am Samstag, 18. Juli 2015 um 14:00 Uhr beginnen soll. Nach der Eröffnungsveranstaltung findet dann bereits am Abend die  Weltmeisterschaft in Professioneller Textverarbeitung statt.

 

Aufgrund des frühen Beginns der Eröffnungsfeier am Samstag bieten wir allen Reiseteilnehmern an, gegen einen Sonderpreis von 35,00 Euro/Person  inkl. Frühstück bereits am Freitag, 17. Juli 2015 anzureisen. Eine Verlängerung nach dem 25. Juli 2015 ist aufgrund des Formel-1-Rennens nicht möglich.

 

Wer die Gruppenreise um einen Tag verlängern und bereits am Freitag, 17. Juli 2015 anreisen möchte, muss sich bis zum 19. September 2014 bei Uwe Brüdigam melden. Wir teilen unserem Reiseveranstalter, ZiK-Gruppenreisen, dann die Änderungswünsche aller Teilnehmer mit.

 

Sobald wir weitere Informationen zur Planung des Kongresses haben, werden wir diese auf unserer Homepage www.intersteno.de veröffentlichen.

 

01.09.2014, Uwe Brüdigam

 

Internationaler Jugendwettbewerb "BudapesText 2014", 2 .- 5. Juli 2014, Budapest, Ungarn

Von Christina Jilg, Carolin Fennel und Roman Hoos

 

Deutschland wurde beim internationalen Jugendwettbewerb "BudapesText 2014" in der ungarischen Hauptstadt Budapest von den Jugendlichen Christina Jilg, Carolin Fennel und Roman Hoos vom Steno- und Maschinenschreibvereins Neukirchen vertreten. Begleitpersonen waren Hannelore und Horst Diehl. Neben uns Deutschen waren noch Jugendliche aus Belgien, Tschechien, der Slowakei, Österreich und dem Gastgeberland Ungarn zusammengekommen. Zweimal waren Texte zehn Minuten lang in der jeweiligen Muttersprache (also Deutsch, Französisch, Niederländisch, Tschechisch, Slowakisch oder Ungarisch) zu schreiben. Weil sich die ungarischen Computer gegen das Anschließen unserer mitgebrachten Tastaturen wehrten, mussten wir auf gewöhnungsbedürftigen Tastaturen mit ungarischem Layout schreiben.

Nach dem Schreiben hatten wir zunächst bis zum Mittag Freizeit, danach ging es auf eine Stadtrundfahrt durch Budapest. Hierbei konnten wir uns die Sehenswürdigkeiten der ungarischen Hauptstadt ansehen, wie etwa die Budaer Burg mit der Matthias-Kirche und der Fischer-Bastei oder die Andrássy-Straße mit dem Heldenplatz. Den Abend verbrachten wir dann damit, uns zusammen mit den Österreichern auf den anstrengenden Weg zur ungarischen Freiheitsstatue zu machen, die auf einem steilen Hügel hoch über der Donau steht. Oben angekommen waren wir uns aber einig, dass sich die Anstrengung auf jeden Fall gelohnt hatte, denn eine wunderbare Ansicht des nächtlichen Budapest mit den beleuchteten Brücken über die Donau lag vor uns.

Am Freitagmorgen fuhren wir dann alle mit der Straßenbahn zum Parlamentsgebäude. Hier konnten wir uns während einer Führung die prachtvolle Ausstattung des Gebäudes und die ungarischen Reichskleinodien mit der heiligen Stephanskrone ansehen. Nach dem Mittagessen fand dann die Siegerehrung statt. Am erfolgreichsten waren die tschechischen und slowakischen Teilnehmer. Am Nachmittag waren wir dann noch ein wenig in Budapest unterwegs, bevor es am Abend mit der Straßenbahn zum Columbus‑Schiff ging, das am Ufer der Donau als Restaurant festgemacht ist. Den Abend verbrachten wir dann in Unterhaltungen mit den anderen Jugendlichen, wobei wir auch immer wieder unsere Englischkenntnisse bemühen mussten.

 

Budapest hat uns sehr gut gefallen, das Wetter war super, die Zeit ging viel zu schnell vorbei und gerne wären wir noch länger geblieben. Vielleicht fahren wir ja nächstes Jahr zur Weltmeisterschaft wieder in die ungarische Hauptstadt.

Gruppenreise zum Interstenokongress nach Budapest - Verlängerungswoche in Heviz

Verlängerungsangebot zum Erholen und Genießen

Die Gruppenreise zum Intersteno-Kongress ist mittlerweile fast ausgebucht. Interessenten sollten sich möglichst schnell melden, da nur noch wenige Zimmer zur Verfügung stehen.

 

Vom 25.07. bis 01.08.2015 bieten wir zusätzlich zum Erholen und Genießen eine Verlängerungswoche in Heviz an. Heviz ist für den größten natürlichen Thermalsee Europas bekannt. Der Ort ist hervorragend für Erholung, Wellness, Schönheits- und Heilbehandlungen und Anti-Stress-Kuren geeignet. Der Aufenthalt im Danubius Health Spa Resort Aqua**** Aufenthalt beinhaltet folgende Leistungen:

 

• 7x All Inklusive Verpflegung:
07:00-10:00: Reichhaltiges Frühstücksbuffet
10:00-11:00: Kontinentales Frühstück für Spätaufsteher
10:00-15:00: Kräutertee und Obst in der Therapiehalle
12:00-14:00: Lunchbuffet mit dem Motto Danubius Healthy Choice (Suppen, Salate, Gemüse,      

                    Pastas, Grill u. WOK Speisen, Kuchen, Palatschinken, Obst und Eis)
15:00-17:00: Kaffejause: Kuchen, Kaffee, Tee und Eis
18:00-21:00: Abendbuffet - abwechslungsreiche Palette von Vorspeisen, Hauptgerichten, Käsen und Desserts, wöchentlich einmal ungarischer Buffetabend


Getränkebuffet:
11:00 - 22:00: Alkoholfreie Getränke (Mineralwasser, Obst- , Gemüsesäfte,  Erfrischungsgetränke), Tee, Kaffee
18:00 - 21:00: zum Abendessen werden Weine des Hauses und Bier vom Fass serviert

                      Mineralwasser aus der Minibar inbegriffen. (Kontingent einmal am Tag aufgefüllt)

 

• Unbegrenzte Benutzung der hoteleigenen Badelandschaft:

Thermalhallenbad mit 2 Becken (33 -37 °C), 200 m2 Erlebnisbad (30 °C) (teilweise bedeckt mit Innen- und Außenpool), 2 bedeckte Kinderbecken, im Garten: Schwimmbad und Kneipp-Tretbecken Saunalandschaft: Finnische Sauna, Infrasauna, Textilsauna, Dampfbad, Tauchbecken und gegen Gebühr Salzkammer Bademantelbenutzung Benutzung von Fitness Raum, Gruppensportprogramme: z.B. Morgen- und Fitnessgymnastik, Aqua-Fitness, Tanzunterricht, Wanderung, Nordic Walking, usw. Mehrmals der Woche stimmungsvolle Live Musik. Drahtloser Internet Zugang (WI-FI) der mit eigenen Laptop im ganzen Hotel benutzt werden kann.

 

• ab 7 Übernachtungen ’More Inclusive’ Leistungen: 1 fachärztliche Konsultation
bzw. auf Anfrage bei vorläufiger Anmeldung 1 öffentliche Kurberatung


• Bustransfer von Budapest nach Heviz und zurück (Mindestbeteiligung 30 Personen)


Informationsmaterial mit Stadtplan je Zimmer


€ 568, - p.P.  (EZ -Zuschlag  € 139)

 

Alle Zimmer sind klimatisiert, mit Badezimmer, Satellitenfernseher, Minibar, Direktwahltelefon, Haartrockner, Bademantel, 220 V elektrischem Strom und mit französischem Balkon ausgestattet, wir bieten Zimmer mit Durchgang, Zimmer für Allergiker, das Hotel ist ein absolutes Nichtraucherhotel. 

 

EXTRA KURPAKETE
Traditionelle Badekur: Aufpreis: 129 €/Person/Programm: Fachärztliche Anfangsuntersuchung, 6 vom Arzt verordneten Behandlungen: Balneotherapie, Hydrotherapie, Mechanotherapie (max. 3 Heilmassagen 20'), Elektrotherapie, Schlammpackung, Sauerstofftherapie.


Traditionelle Badekur Plus: Aufpreis: 180 €/Person/Programm: Fachärztliche Anfangsuntersuchung, 10 vom Arzt verordneten Behandlungen: Balneotherapie, Hydrotherapie, Mechanotherapie (max. 4 Heilmassagen 20'), Elektrotherapie, Schlammpackung, Sauerstofftherapie.


Die Ortstaxe (1,70 €/Person/Nacht ab 18 Jahre in 2014) noch nicht inbegriffen, ist extra vor Ort zu bezahlen, genaue Höhe der Ortstaxe für 2015 wird erst im Dezember 2014 bestimmt.


Zimmer zum Park (5-6-7.Etage) 8,00 € je Zimmer / Nacht (nur auf Anfrage)

Bericht über die Jahreshauptversammlung der INTERSTENO in Recklinghausen

Der neu gewählte Vorstand der Intersteno-Deutschland: Rita Lehmann, Waltraut Dierks, Regina Hofmann, Annemarie Mersch und Olaf Rörtgen. Stefan Kampfer fehlt auf dem Foto.

Uwe Brüdigam, Vorsitzender des Stenografenvereins Recklinghausen, hatte uns zur Jahreshauptversammlung vom 27. bis 29. Juni 2014 nach Recklinghausen eingeladen. Bereits am Freitagabend trafen sich 12 Personen zum Abendessen zum Libanesischen Essen im Hotel-Restaurant „Maroush“. Es war etwas anders, aber hat allen gut geschmeckt. Samstagmorgen traf sich das Präsidium zur Sitzung und die angereisten Teilnehmer hatten Zeit, sich in der Stadt umzusehen. Einige besuchten zum Beispiel das „Ikonenmuseum“. Mit über 3000 Ikonen, Stickereien und Miniaturen ist das Ikonenmuseum das bedeutendste Museum ostkirchlicher Kunst außerhalb der orthodoxen Länder. Nachmittags gab es eine Führung durch die Stadt von einer sehr kompetenten Stadtführerin. Wir waren sehr überrascht, wie geschichtsträchtig die Stadt Recklinghausen ist. Wir haben die zwei Stunden genossen und haben viel gelernt.

 

Abends konnte man sich für Fußball oder die „Extraschicht“ im Ruhrgebiet entscheiden. Wegen des Regens fiel das „Public Viewing“ auf der großen Leinwand am Rathaus leider aus. Zum Essen und Fußballschauen ging es deshalb in die Recklinghäuser Hausbrauerei Boente. Eine Gruppe von zehn Personen machte sich mit zwei Autos auf den Weg zur Zeche „Ewald“ in Herten. Zuerst einmal essen und dann in den Revuepalast zum Besuch der Travestieshow. Leider regnete es immer weiter. Wir entschlossen uns dann zu einer Führung und gingen den Weg nach, den die Bergleute morgens auf ihrem Weg zur Arbeit nahmen. Anschließend fuhren wir zu Deutschlands größtem Strommuseum zurück nach Recklinghausen und konnten dort alles Alte sehen, was mit Elektrizität zu tun hat einschließlich einer alten Straßenbahn. Einige sahen sich dann im Hotel noch ein Fußballspiel an.

 

Jahreshauptversammlung am Sonntagmorgen: 25 Teilnehmer hatten sich eingefunden. So viele waren es lange nicht und Waltraut Dierks bedankte sich für das zahlreiche Erscheinen. Nach den Berichten wurde wie in jedem Jahr das Präsidium gewählt. Da sich für die Präsidentin kein Nachfolger fand, wurde sie wiedergewählt. Für Christine Kuthe, Generalsekretärin, die aus persönlichen Gründen leider nicht anwesend sein konnte, wurde Annemarie Mersch gewählt. Der Vorstand setzt sich jetzt wie folgt zusammen:

 

Präsidentin:                Waltraut Dierks

Vizepräsidentin:          Regina Hofmann

Generalsekretärin:      Annemarie Mersch

Schatzmeister:            Stefan Kampfer

Beisitzer:                    Rita Lehmann, Olaf Rörtgen

Kassenprüfer:             Sylvia Georgiou, Ruth Schmitt

 

Vorstand und Versammlung bedanken sich bei Christine Kuthe für ihre langjährige Mitarbeit als Generalsekretärin.

 

Der Beitrag in Höhe von 45,00 € jährlich soll beibehalten werden. Da die Kosten in den Kongressjahren unseren Etat weit überschreiten, müssen wir überlegen, wo wir sparen können. Intersteno Deutschland würde sich deshalb sehr freuen, wenn sich vor allem die Teilnehmer an Kongressen, die kein Einzelmitglied bei uns sind, durch eine Spende an den Kosten beteiligten. Es gibt eine Spendenbescheinigung.

 

Die nächste Jahreshauptversammlung wird vom 4. bis 6. September 2015 in Rheine stattfinden.

 

Interstenokongress 2015 in Budapest: Es wurde auf den Flyer von Uwe Brüdigam wegen der Unterkunft in Budapest hingewiesen. Alles Nähere findet man auf unserer Homepage. Zahlreiche Anmeldungen liegen bereits vor. Wer noch Interesse an der Gruppenreise hat, muss sich möglichst bald bei Uwe Brüdigam melden.

 

Die Gesamtvorstandssitzung der Intersteno findet in diesem Jahr in Shanghai statt. Wegen der hohen Kosten und der langen Reise wird von uns keiner daran teilnehmen. Es gibt ein Papier der Jurypräsidentin mit Vorschlägen für die Sitzung, das eingehend behandelt wurde. Die Vorschläge der Versammlung wurden an die Jurypräsidentin und den Generalsekretär weitergeleitet. Nach der Sitzung in Shanghai werden wir unsere Mitglieder und die Wettschreiber über Änderungen im Reglement und andere Ergebnisse informieren.

 

Waltraut Dierks bedankte sich bei Uwe Brüdigam für die Durchführung der Tagung und schloss gegen 13 Uhr die Sitzung.

Rüdiger Grimm wurde 70

Foto: Karl Wilhelm Henke, Rüdiger Grimm und Gregor Keller

Geburtstagsfeier am 3. Mai 2014

 

Am 23. April 2014 wurde das langjährige Mitglied der Intersteno Deutschland, Rüdiger Grimm, 70 Jahre. Seine Verdienste auch um die Intersteno Deuschland wurden schon mehrfach gewürdigt (auch die Deutsche Stenografenzeitung berichtete), besonders eindrucksvoll bei der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes im Darmstädter Schloss im März 2003. Rüdiger Grimm ist schon über 50 Jahre Mitglied der Organisation und Kuratoriumsvorsitzender im Deutschen Stenografenbund. Seine Verlegertätigkeit bis 1998 bleibt unvergessen. Auch in der Hessischen Akademie für Bürowirtschaft war er viele Jahre erfolgreicher Vorsitzender deren Kuratoriums. Der Name Grimm ist seit der INTERSTENO- Wiedergründung nach dem Krieg ein Begriff.

Gruppenreise zum Interstenokongress

Die INTERSTENO Deutschland hat zusammen mit ZiK-Gruppenreisen wieder eine gemeinsame Unterkunft in Budapest für die Teilnahme am 50. INTERSTENO-Kongress organisiert. Anmeldungen werden ab sofort über die Landesgruppe durch Uwe Brüdigam entgegen genommen. Unser Hotel Mercure Metropol liegt im Stadtzentrum von Budapest. Die 130 Zimmer sind klimatisiert. Im Hotel gibt es kostenloses WiFI. Die U-Bahn-Station ist nur 50 Meter entfernt.

Das Basispaket beinhaltet

 

7 x Übernachtung in Budapest

7 x Frühstück erweitert als Buffet mit kalter und warmer Auswahl.

•       Hotelsteuern, Citytax Stand 03/2014

       Sie wohnen in Doppelzimmern mit Dusche oder Bad und WC,

         in der Innenstadt im Hotel Mercure Metropol.

1 x Stadtbesichtigung in Budapest – als Fußführung durch die Altstadt

•       Abwicklung der Einzelzahlungen

•       Informationsmaterial mit Stadtplan je Zimmer

 


 

                                       € 278,- p.P.

                                                              EZ-Zuschlag € 172,- p.P.

 


Begrenzt stehen auch 3-Bettzimmer zur Verfügung. Eine Aufenthaltsverlängerung ist wie immer möglich. Auf Anfrage können Anreisen mit Flugzeug, Bahn oder Bus organisiert werden. Zu einem späteren Zeitpunkt wird auch noch ein Ausflugsprogramm sowie eine Anschlussreise (Badeurlaub in Héviz in der Nähe des Plattensees) angeboten.

 

Weitere Informationen und Anmeldung:

Intersteno Deutschland e. V.

Uwe Brüdigam, Telefon 02361 27518

Uwe.Bruedigam@intersteno.de

Informationen zur Gruppenreise
Budapest-Flyer-INTERSTENO.pdf
PDF-Dokument [384.0 KB]
Anmeldung zur Gruppenreise
Reiseanmeldung.pdf
PDF-Dokument [187.5 KB]

Stenografen gibt es auf der ganzen Welt

Foto: (Gregor Keller) Sumpfeichenallee auf einer ehemaligen Zuckerrohrplantage in der Nähe von New Orleans

Renate Gayer und Gregor Keller aus Deutschland zu Besuch in New Orleans

 

 

Mitte April 2014 flogen die beiden Stenografen aus Südhessen, Renate Gayer und Gregor Keller zu einem kurzen Besuch nach New Orleans der lebensfrohen Stadt im Süden von Louisiana/USA. Der Besuch galt der Familie Virgene und Dale Biggers in Metairie am nördlichen Stadtrand von New Orleans. Virgene Biggers besuchte 2006 auf einer Deutschlandreise den Ehrenpräsidenten des Deutschen Stenografenbundes und Ehrenpräsident der INTERSTENO Gregor Keller bei einem Kurzbesuch in Darmstadt-Kranichstein.

 

Virgene Biggers, die in Tübingen studierte, bereist immer mal den Süden Deutschlands. Sie vertritt auch die amerikanischen Stenografen bei der INTERSTENO. Dieser ursprünglich europäischen Organisation gehören rund 25 Nationen an, zu denen neben den USA mittlerweile u.a. auch die chinesischen Stenografen seit einigen Jahrzehnten angehören. Die Statuten der Organisation bestimmen, dass jeweils in drei Sprachen zu übersetzen ist, deutsch, englisch und französisch. Frau Biggers war über Jahrzehnte als Dolmetscherin bei den Veranstaltungen und Sitzungen zuständig für Übersetzungen von der englischen Sprache in die deutsche Sprache und umgekehrt. Sie lehrt die deutsche Sprache auch zuhause an einen Kreis Interessierter.

 

Die Stadt hat sich von der größten Flutkatastrophe im August 2005 noch nicht völlig erholt. Ursprünglich hatte die Stadt 500 000 Einwohner, mittlerweile sind es rund 350 000. Es wird aber weiter daran gearbeitet, dass die Einwohnerzahl wieder steigt. Unsichtbare Narben sind geblieben. Im French Quarter, dem Herzen der Stadt, wird wieder fleißig gejazzt und es gibt auch wieder Jazzfestivals. Man kann es wegen seiner Straßenanordnung leicht und gut orientiert durchwandern zwischen Louis Armstrong Park, Esplanade Avenue und Canal street. Einige Straßen sind gesperrt, damit die Fußgänger noch durchkommen. Und überall wird musiziert. Royal Street und Bourbon Street gehören dazu. Und die über die Geschichte und im Laufe der Zeit anwesenden Nationalitäten entstandene Architektur ist beachtlich. Und eine Flussfahrt auf dem Mississippi (den Stenografen bekannt aus manchem Stenolehrbuch) ist Standard, und auf der „Natchez“, einem Schaufelraddampfer, kann man auch den Jazzern zuhören und sich ein wenig an Mark Twains Geschichten oder und sich des Ol’Man-River-Songs erinnern. Ausflüge in die Umgebung sind natürlich auch drin....Riesige Sümpfe sind in der Nähe der Stadt und hin und wieder steht auch schon mal ein Schild, „das Füttern der Alligatoren ist verboten“. Die verhalten sich recht ruhig und man muss schon richtig hinsehen, um sie doch zu vermuten. Also nicht zu genau nachsehen...Wahre Baumriesen sind häufig, oft und auch auf den Zuckerrohr-Plantagen zu sehen: Gewaltige Mooreichen, nach einer Erzählung am Ort, könne man, wenn man eine länger Zeit bei ihnen verweilt, die Kraft der Eichen tanken...

 

Es gibt viel zu erzählen. Unsere Gastgeber waren sehr besorgt um uns und wir bedankten uns sehr herzlich mit stenografischen Geschenken bei Familie Biggers, die u.a. eine kleine Osterrunde von rund 30 Leuten, zur Hälfte auch mit deutsch sprechenden Gästen, organisierten, darunter der aus Deutschland stammende Pastor Neumann - er kümmerte sich zu seiner aktiven Zeit um die deutschen Seeleute in der Stadt. Tiefe Einblicke in das oft nicht leichte Leben in New Orleans gab es und ein Deutsches Haus gibt es auch, beachtlich groß und anheimelnd eingerichtet und mit einem deutschen Chor und....deutschem Bier. Das Deusche Haus soll demnächst erneuert werden, allerdings deutsche Seeleute kommen kaum noch, aber genug Interessierte am Erhalt dieser Einrichtung gibt es, prima.

 

Und Stenografen gibt es noch recht viele in Amerika. Sie werden bei den Gerichten zum stenografieren der Prozesse benötigt. Bei den Interstenokongressen sind sie immer auch mit hervorragenden Ergebnissen beteiligt.

INTERSTENO-Generalversammlung am 29. Juni 2014 in Recklinghausen

Barbarossa-City-Hotel Recklinghausen

Die diesjährige Generalversammlung der INTERSTENO Deutschland findet am 29. Juni 2014 im „Barbarossa City-Hotel" in Recklinghausen statt. Dort sind unter dem Stichwort „INTERSTENO" Zimmer zum Preis von 59,00 Euro je Nacht für ein Einzelzimmer bzw. 69,00 Euro je Nacht für ein Doppelzimmer, jeweils inkl. Frühstück reserviert. Die Buchung nehmen Sie bitte bis spätestens 1. Mai 2014 direkt beim Hotel vor (Telefon 02361 30650, Fax 02361 3065100), E-Mail info@barbarossa-city-hotel.de.

 

Das Hotel befindet sich nur 300 m vom Hauptbahnhof entfernt hinter dem neuen Einkaufszentrum „Arcaden" am Rande der Fußgängerzone. Da sich das Einkaufszentrum noch im Bau befindet, ist die Anfahrt zum Hotel nur eingeschränkt möglich. Parkmöglichkeiten vor dem Hotel gibt es momentan keine. Hotelgäste können kostenfrei das Parkhaus P6 am Kaiserwall nutzen.

 

Diejenigen, die bereits am Freitag, 28. Juni 2014 eintreffen, können zwanglos im Restaurant „Maroush" ein gemeinsames Abendessen á la carte einnehmen. Das Restaurant befindet sich direkt neben dem Hotel.

Recklinghausen - Altstadtmarkt

 

Am Samstag, 28. Juni 2014 wird vormittags das Präsidium tagen. Ca. 15:00 Uhr besteht die Möglichkeit zu einer Stadtführung.

Am Abend werden die Achtelfinale der Fußball-WM auf einer Großleinwand am Rathausplatz übertragen. Ebenfalls am 28. Juni findet die diesjährige „ExtraSchicht" statt. Die ExtraSchicht setzt einmal pro Jahr in einer Nacht ehemalige Industrieanlagen, aktuelle Produktionsstätten, Zechen und Halden als Spielorte der Industriekultur in Szene und verdeutlicht somit den Wandel des Ruhrgebiets von der Schwerindustrie zu einer modernen Wirtschafts- und Kulturregion. Fantasievolle Inszenierungen internationaler Künstler lassen die Spielorte der Industriekultur zur ExtraSchicht in einem neuen Blickwinkel erscheinen. Geboten werden von 18 bis 2 Uhr früh laufend Konzerte, Performances und Ausstellungen (nächtliche Sonderöffnungen) sowie Führungen durch Museen und Industriedenkmäler. Tickets hierzu sind für ca. 15 Euro je Person an den Spielstätten erhältlich. Das Ticket beinhaltet den freien Eintritt zu allen Spielstätten, die Nutzung der Shuttlebusse zwischen den Spielorten sowie freie Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln im VRR. Ab 19:00 Uhr ist ebenfalls wieder ein Tisch im Restaurant „Maroush" reserviert.

 

Am Sonntag, 29. Juni 2014 findet um 09:30 Uhr die Generalversammlung im Barbarossa City-Hotel statt.

Waltraut Dierks feiert runden Geburtstag - 80 Jahre, jung geblieben

Schon seit 1948 ist Waltraut Dierks in der stenografischen Organisation, machte sich bald einen Namen mit ihren Leistungen in Stenografie (300 Silben) und Tastaturschreiben (540 Anschläge), war Lehrerin für Bürowirtschaft von 1958 bis 1995 in Bremen, dort auch Vorstandsmitglied und auch Vorsitzende der Stenografischen Gesellschaft und auch in Prüfungsausschüssen tätig, 1984 bis 1995 Vorsitzende des Nordwestdeutschen Stenografenverbandes, in Ausschüssen und auch als Wettschreibleiterin für Texterfassung und als DStB-Vizepräsidentin ist und war sie über viele Jahre erfolgreich tätig.

 

Auch auf internationaler Ebene ist ihre Fachkompetenz und ihre Aktivität geschätzt und über Interstenokongresse seit Jahrzehnten ohne sie an verantwortlicher Stelle gibt’s nichts zu berichten. Sie war immer fachkundig und hilfreich dabei. Bei der Intersteno Deutschland war sie Schatzmeisterin von 1996 bis 1998, von da ab bis 2002 Vizepräsidentin und dann bis heute Präsidentin der Intersteno Deutschland.

 

Geehrt wurde sie schon öfters für ihre langjährige Wahrnehmung einer Vielzahl von ehrenamtlichen Funktionen um die Kurzschrift und das Tast-und Computerschreiben. Im März 2002 aber wurde ihr im ehrwürdigen Rathaussaal der Stadt Münster von Frau Kastner, der Bürgermeisterin der Stadt, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Eine unvergessene Ehrung in feierlicher Umgebung. Die Stenografen hatten über viele Jahrzehnte eine gute Verbindung zu dieser bedeutenden, traditionsreichen und sehenswerten Universitätsstadt. Hier wohnt Waltraut Dierks schon einige Jahrzehnte.

Hannelore Schindelasch und auch Gregor Keller wünschten der Jubilarin weiterhin „frohes und erfolgreiches Schaffen“ für die Stenos und Tastaturschreiber.

 

Am 18. Januar wurde in Münster gefeiert. Im Hotel Münnich traf sich die Geburtstagsgesellschaft aus nah und fern, um den 80. Geburtstag der Jubilarin am Vortage gebührend zu feiern. Von alt war nicht die Rede. Im Gegenteil, die Jubilarin ist erstaunlich jung geblieben, es war allen aufgefallen, dass hier eine geistig und körperlich jung Gebliebene zu feiern war. Und das geschah gründlich, mit Reden der DStB-Präsidentin Hannelore Schindelasch und DStB- und Intersteno-Ehrenpräsident Gregor Keller. Und besungen wurde das auch durch eine ansehnlich große Geburtstagsgemeinde von Stenos und Tastenflitzern und natürlich mit netten jungen und jung gebliebenen Familienmitgliedern in angenehmer Umgebung am Rande der Innenstadt Münsters. Ein Gläschen trinken und gemeinsames essen und klönen war angekündigt. Und das gelang prima.

Der Intersteno-Ehrenpräsident wünschte dann noch als „Vorbeter“ - mit Erwiderung der anwesenden Feiergemeinde - alles Mögliche und mit Rosen wurde unsere jung gebliebene Waltraut auch noch überschüttet - unter Gesang und Beifall der um sie versammelten Feiernden mit dem bekannten Knef-Song von den rote Rosen, die es regnen soll - die Feier ging heiter zu Ende.

 

Eine gelungene ehrenvolle, heitere Geburtstagsfeier. Liebe Waltraut, Du hast Dir das verdient.

Alles Gute für Dich und Hans....und wie hieß es zum Schluß: „Wir sind ja so international...also auf bayrisch: P.x. ..Pleipt xund“.

 

 

Gregor Keller, 20. Januar 2014

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